Z-Index und Flash

Flash in Webseiten sind immer so ein Sache, vor allem dann, wenn man HTML fragmente bekommt und man dies so einbinden soll, wie diese geliefert werden.
Nun war es so, dass ein dropdown über das Flash gehen sollte, jedoch war das dropdown hinter dem Flash. So dachte ich nicht weiter schlimm, setzt man halt ein höheren “z-index” auf das dropdown und gut ist.

Denkste, alles was ich versucht habe mit dem “z-index” ich bekam das dropdown nicht vor das Flash. Nach einer kurzen Recherche via Google bekam ich die Antwort. Ein “div” um das Flash und den vom Dreamweaver (AC_FL_RunContent) generierten code entfernen. Dann klappts auch mit dem Flash und dem dropdown.

So long!

Aftersix

Der Mittwochabend stand beim VIW unter dem Motto “Secure Coding or Penetration Testing?” 

Vor allem interessierte mich das Secure Coding, jedoch wurde das Ganze leider etwas zu oberflächlich behandelt. So wurde lediglich etwas über SQL-Injection und XSS erzählt und dies war zwar interessant aber nichts neues für mich. Wenigstens gabs an den Anschluss noch einen Apéro.

Noch etwas zum Thema (mehr oder weniger):

code-wtf

Madrid zum zweiten

Heute ging es wieder einmal Richtung Madrid, zum Kunden mit dem F1 Boliden.

Ich hatte Glück, denn beim Checkin erfuhr ich, dass es für mich unter Umständen kein Sitzplatz mehr habe. Ich sollte mich beim Gate erkundigen ob ich noch mit darf ansonsten müsste ich mit Iberia fliegen. Das gute daran wäre, ich hätte 400 Franken bekommen, dafür wäre ich auch bei spanair eingestiegen ;-)

Jedoch wurde aus den 400 Franken nichts, es hatte noch freie Plätze.

Der Flug hatte zwar keine Verspätung, jedoch durfe ich im Flugzeug 20 Minuten warten bis es endlich los ging. Anscheinend gab es viel Verkehr im Luftraum über Zürich. Ich nutzte die Zeit um ein bisschen zu lesenn

Als es dann losging, sah man einige sich kreuzigen (nein, es wurde niemand an ein Kreuz genagelt ;-) ). Liegt es an der Destination!?.

Die Schokolade, welche zum Essen verteilt wird ist ziemlich gut oder wie mein Sitznachbar zur rechten sage würde “fucking shit”. Es sei ihm verziehen, da der arme Kerl schon seit 29 Stunden unterwegs ist.

Dino, wie mein Sitznachbar und neuer Freund heisst, ist irgendwie concierge für Persönlichkeiten und möchte in Madrid ein Business aufmachen. Ich wünsche ihm viel Glück.

Nach der Landung durfte ich mit Dino auf mein Gepäck warten, zum Glück bekam ich es auch, denn ich hatte schon angst, dass es mit einer Iberia Maschine unterwegs ist.

Die Taxifahrer werden immer wie lustiger in Madrid. Bei meinem ersten Besuch wollte der Taxifahrer nicht nach Madrid fahren, da es Ihm zu weit weg sei und diesmal wusste der Fahrer nicht wohin er fahren sollte. So kam es vor, dass bei einem Kreisel standen und er überlegte ob es Links oder Rechts entlang geht.

Zum Glück gibt es Leute, welche unmotiviert bei Kreiseln stehen und den Verkehr beobachten und Taxifahrern den Weg weisen.

Mal schauen ob meine Heimreise auch so lustig wird.

So long!

Kundenbesuch

Als ich vor circa einer Woche bei einem Kunden in Madrid war, stand im Empfangsbereich ein F1-Bolide.
Da es noch ein weilchen dauerte bis ich meinen Badge erhielt, schaute ich mich ein wenig um und stellte fest, dass auf dem Wagen das Logo der Firma Altran abgebildet war.

Ich wusste zwar, dass mein Arbeitgeber sich auch in der Forschung einige Mandate hat, aber dass ich auf einem F1-Rennwagen das Logo sehe, hätte ich nicht gedacht.

Hier noch der komplette Wagen.

So long!

ITIL Incident Management

Was ich immer wieder feststelle ist, dass beim Service-Desk, alles als Incident reported wird.

So musste ich schon häufiger erleben, dass Dinge, welche den Service nicht betreffen, geschweige den einen impact auf das System hat, als Major Incident erstellt wird. Wie aber gelernt hat definiert ITIL einen Incident folgendermassen:

“Eine Störung (Incident) ist ein Ereignis, das nicht zum standardmässigen Betrieb eines Service gehört und das tatsächlich oder potentiell eine Unterbrechung oder eine Minderung der Service-Qualität verursacht.”

Dadurch, dass alles als Incident reported wird, wendet man Zeit auf um eine Störung zu beheben, welche gar nicht dringend ist und man verliert den Fokus auf die Störungen, welche einen Geschäftsprozess beeinträchtigen.

Die Frage ist, wie geht man nun mit dem um und wie kann man die Service Desk Mitarbeiter schulen, dass es auch anders geht.

Eine Möglichkeit ist, alle Tickets zurückzuweisen und nochmals neu zu Kategorisieren, jedoch generiert dies einen Mehraufwand, welcher nicht wünschenswert ist.

Oder aber man macht die Leute immer wieder darauf aufmerksam.

Jedenfalls habe ich bis jetzt noch nicht das geeignete Mittel dafür gefunden, vielleicht gibt es ja Leser da draussen welche die selben Erfahrungen gemacht haben.

Neues Jahr, neues Glück

Gut das Jahr ist schon ein paar Monate alt, aber nichts desto trotz, gibt es für mich in diesem Jahr eine neue Herausforderung.

Die Herausforderung, welche ich mich gestellt habe, ist eine neue Stelle als Consultant bei der Firma Altran AG [1], welche ich morgen antrete.

Ich hoffe, dass ich bald mehr über meine neue Tätigkeit berichten kann.

So long!

Ein Jahr Dipl. Wirtschaftsinformatiker HF

Vor einem Jahr hatte ich meine Präsentation zum Thema “JURAnet heute & in der Zukunft”. Ein wenig nervös und viel zu früh (zum Glück wie sich später herausstellen sollte) machte ich mich auf zur WISS.

Nach einem Kaffee, welcher mir offeriert wurde, machte ich mich daran, meine Präsentation aufzubauen. Dann kam der Schrecken, auf meinem Flippchart fehlt ein Thema. Schnell in ein anderes Zimmer und den Flippchart neu Schreiben.

Während der Präsentation gab es ein kleiner Faux-Pas von meiner Seite, jedoch viel nur meinem Co-Experten auf, dass ich Wasser verschüttet habe, als ich ein schluck davon nehmen wollte.

Das Fachgespräch war, wie soll ich sagen, naja, es ging irgendwie. Nach knapp einer Stunde wurde ich aus dem Gespräch entlassen. Es hiess, ich könne solange warten, bis die Punktevergabe durch wahr (ein Fehler, es dauerte geschlagene 2 Stunden, wenn nicht noch länger).

Das warten hat sich dann aber doch noch gelohnt, denn es wurde mir mitgeteilt, dass das Ergebnis im oberen Drittel anzusiedeln sei.

So schreibe ich hier als Dipl. Wirtschaftsinformatiker HF diesen Beitrag. Die Vorbereitungen zu meiner Diplomarbeit, habe ich ebenfalls in einem Blog zusammengefasst, falls sich jemand dafür interessiert, kann man dies hier nachlesen [1].

So long!

Personas

Hierbei handelt es sich um ein Modell, welches bei Interaktionen zwischen Computer und Mensch zum Einsatz kommt. So sind diese Fiktive Personen, welche das Produkt schlussendlich verwenden.

Personas können heran gezogen werden, wenn es darum geht, eine Anwendung zu entwickeln, welche eine grosse Akzeptanz für sich beansprucht.

Es lässt sich nicht leugnen, dass dieses Modell sehr eng mit dem Requirements Engineering verbunden ist.

Wie können nun solche Personas aussehen, welche von den Entwicklern immer wieder herangezogen werden können. Damit diese den Fokus der Bedienbarkeit nicht verloren geht?

Am einfachsten geht dies an Hand eines fiktiven Beispiels: Ziel einer Anwendung soll es sein, Bilder übers Internet an ein Fotolabor zu senden.

Dirk (26): hat Computerkenntnise (Internet) und Spielt häufig Online Spiele, hat eine einfache Digitalkamera und macht gerne Fotos. Er ist mit einem VDSL an das Internet angeschlossen.

Lene (23) hat einen Computer, braucht diesen ausschliesslich zum Texte schreiben, hat noch ein Analog-Modem.

Frank (67) hat zwar einen Computer, jedoch ist ihm dieser suspekt, er möchte trotzdem die Bilder welche die Enkelkinder Ihm auf CD vorbeibringen ausdrucken können. Frank hat ein ADSL-Abo.

Diese Personen müssen nun die Entwickler immer wieder vor Augen halten, damit Sie die Anwendung an die entsprechenden Fähigkeiten der Nutzer ausrichten.

Mehr zu diesem Thema findet man wie immer bei wikipedia [1].

so long!

Umstellung

Da der Titel meines Blogs Wirtschaftsinformatiker heisst, habe ich beschlossen mich vermehrt mit dem Thema auseinander zu setzen.

Warum das ganze? Ein zu allgemeiner Blog zieht nicht so viele Besucher an, wie wenn man über etwas ganz spezifisches schreibt. Darum habe ich mich entschlossen nach dem Yoda-Prinzip [1] mein Blog neu zu organisieren.

Auf dieser Seite wird es in Zunkunft nur noch Themen rund um die Wirtschaftsinformatik geben und auf meinem persönlichen Blog [2], was mich sonst noch so beschäftigt, jedoch keinen Bezug hat zum eigentlichen Thema.

Ich hoffe dadurch auch gezielert Personengruppen anzusprechen.

So long!

Online-Verkauf DRM-freier Musik

Sony BMG möchte auf einem innovativen Weg die Musikfans dazu bringen Musik zu kaufen. Mittels einer Rubbelkarte kann man sich einen Code freirubbeln. Anhand des Codes kann man dann auf einer bestimmten Website sein Album herunterladen.

Das Ganze liest sich eigentlich recht gut, jedoch hat das ganze einen kleinen Hacken und zwar den Preis. Eine solche Plastikkarte kostet $12.99. Wieso sollte ich so viel Geld ausgeben, wenn ich theoretisch im iTunes Musicstore ein Album für $7.99 bekomme.

Meiner Meinung nach, muss sich Sony BMG noch etwas mehr in die Innovation stecken, sonst wird dies eine Totgeburt.

Den Ganzen Artikel findet man auf heise.de [1].

So long!