CAS E-Commerce und Online Marketing

Am heutigen Tag gab es eine kurze Feedback-Runde über den gestrigen Tag. Wir schauten uns die einzelnen Firmen-Websits der Teilnehmer an und führten eine kleine Analyse durch. Ich müsste mal mit der Marketingabteilung reden bezüglich Claim auf der Seite, sowie mit der Technik, warum die Domain nicht auch mit Bindestrich verfügbar ist.

Wir wurden über die verschiednen Geschäftsmodelle und E-Businessstrategien aufgeklärt und wie man diese für eine Webseite einsetzt. Anhand unserer gewählten Cases durften wir eine Strengths Weaknesses Opportunities Threads-Analyse kurz SWOT durchführen. Sowie auch mal im groben unsere E-Businessesstrategie definieren.

Zu dem gab es noch über den Mittag eine Einführung in Twitter, welche zwar uns mehr oder weniger das Mittagessen kostete (wurden jedoch verpflegt) und für am Nachmittag einen vollen Kopf bescherte.

MAS Information System Management

Gestern Morgen startete meine neue Weiterbildung an der FHNW, es ist nun gut etwas mehr als zwei Jahre vergangen seit ich mit der Weiterbildung Dipl. Wirtschaftsinformatiker HF fertig wurde.

Die drei Module welche ich Besuchen werde, um zur Master Thesis zugelassen zu werden, sind:

  • CAS E-Commerce und Online Marketing
  • CAS IT Management
  • CAS IT Service Management und IT Controlling

Die einzelnen Module dauern in etwa 14 Tagen und finden Blockweise statt. Dies heisst, jeweils etwa drei Tage am Stück.

Sollte alles nach Plan verlaufen, so dürfte ich in etwa in knapp zwei Jahren meinen Master in den Händen halten.

Also dann, bald fängt der Unterricht wieder an.

Es werden sicher noch einige Artikel zu den jeweiligen CAS an dieser Stelle erscheinen.

Do you poken?

Wer auf der Suche nach Pokens ist, wird feststellen, dass es in der Schweiz keinen Online Store gibt, zumindest war mir keiner bekannt. Die Pokens in den Warenhäusern sind relativ teuer und in der Zeit der Wirtschaftskrise schaut man eher auf jeden einzelnen Franken.

Teuer war gestern, heute gibt es poken.says-hello.to/you [1] bei diesem Online Store werden die Pokens zu einem fairen Preis angeboten, jedes Modell für 18.00 Franken plus 2.00 Franken für Porto und Verpackung. Somit spart man 5.00 Franken gegenüber dem Warenhaus.

So long!

IE7 und pixelige Grafiken

Ich hatte schon länger das Problem, dass auf meinem Geschäftslaptop unter IE7 die Bilder nicht so dargestellt werden, wie zum Beispiel unter Firefox oder Chrome.
Zuerst vermutete ich das die Technologie ClearType von Microsoft mir hier ein Strich durch die Rechnung macht, jedoch war dem nicht so.
Nach mehrmaligen deinstallieren und installieren und sogar update auf SP3, machte ich mich per Google auf die weitere Suche nach dem Problem.

Bei der Seite IEFAQ [1] fand ich die Lösung zu meinem Problem, in der Registry unter “HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main” den Wert “UseHR=0″ setzen und den IE neu starten.

Das Problem ist, dass bei Notebooks mit hoher Auflösung die Hersteller diese Option gesetzt haben, damit mit einer höheren DPI die einzelnen Elemente dargestellt werden. So werden auch die Bilder im IE hochskaliert und sehen dann pixelig aus.

So long!

Z-Index und Flash

Flash in Webseiten sind immer so ein Sache, vor allem dann, wenn man HTML fragmente bekommt und man dies so einbinden soll, wie diese geliefert werden.
Nun war es so, dass ein dropdown über das Flash gehen sollte, jedoch war das dropdown hinter dem Flash. So dachte ich nicht weiter schlimm, setzt man halt ein höheren “z-index” auf das dropdown und gut ist.

Denkste, alles was ich versucht habe mit dem “z-index” ich bekam das dropdown nicht vor das Flash. Nach einer kurzen Recherche via Google bekam ich die Antwort. Ein “div” um das Flash und den vom Dreamweaver (AC_FL_RunContent) generierten code entfernen. Dann klappts auch mit dem Flash und dem dropdown.

So long!

Aftersix

Der Mittwochabend stand beim VIW unter dem Motto “Secure Coding or Penetration Testing?” 

Vor allem interessierte mich das Secure Coding, jedoch wurde das Ganze leider etwas zu oberflächlich behandelt. So wurde lediglich etwas über SQL-Injection und XSS erzählt und dies war zwar interessant aber nichts neues für mich. Wenigstens gabs an den Anschluss noch einen Apéro.

Noch etwas zum Thema (mehr oder weniger):

code-wtf

Madrid zum zweiten

Heute ging es wieder einmal Richtung Madrid, zum Kunden mit dem F1 Boliden.

Ich hatte Glück, denn beim Checkin erfuhr ich, dass es für mich unter Umständen kein Sitzplatz mehr habe. Ich sollte mich beim Gate erkundigen ob ich noch mit darf ansonsten müsste ich mit Iberia fliegen. Das gute daran wäre, ich hätte 400 Franken bekommen, dafür wäre ich auch bei spanair eingestiegen ;-)

Jedoch wurde aus den 400 Franken nichts, es hatte noch freie Plätze.

Der Flug hatte zwar keine Verspätung, jedoch durfe ich im Flugzeug 20 Minuten warten bis es endlich los ging. Anscheinend gab es viel Verkehr im Luftraum über Zürich. Ich nutzte die Zeit um ein bisschen zu lesenn

Als es dann losging, sah man einige sich kreuzigen (nein, es wurde niemand an ein Kreuz genagelt ;-) ). Liegt es an der Destination!?.

Die Schokolade, welche zum Essen verteilt wird ist ziemlich gut oder wie mein Sitznachbar zur rechten sage würde “fucking shit”. Es sei ihm verziehen, da der arme Kerl schon seit 29 Stunden unterwegs ist.

Dino, wie mein Sitznachbar und neuer Freund heisst, ist irgendwie concierge für Persönlichkeiten und möchte in Madrid ein Business aufmachen. Ich wünsche ihm viel Glück.

Nach der Landung durfte ich mit Dino auf mein Gepäck warten, zum Glück bekam ich es auch, denn ich hatte schon angst, dass es mit einer Iberia Maschine unterwegs ist.

Die Taxifahrer werden immer wie lustiger in Madrid. Bei meinem ersten Besuch wollte der Taxifahrer nicht nach Madrid fahren, da es Ihm zu weit weg sei und diesmal wusste der Fahrer nicht wohin er fahren sollte. So kam es vor, dass bei einem Kreisel standen und er überlegte ob es Links oder Rechts entlang geht.

Zum Glück gibt es Leute, welche unmotiviert bei Kreiseln stehen und den Verkehr beobachten und Taxifahrern den Weg weisen.

Mal schauen ob meine Heimreise auch so lustig wird.

So long!

Kundenbesuch

Als ich vor circa einer Woche bei einem Kunden in Madrid war, stand im Empfangsbereich ein F1-Bolide.
Da es noch ein weilchen dauerte bis ich meinen Badge erhielt, schaute ich mich ein wenig um und stellte fest, dass auf dem Wagen das Logo der Firma Altran abgebildet war.

Ich wusste zwar, dass mein Arbeitgeber sich auch in der Forschung einige Mandate hat, aber dass ich auf einem F1-Rennwagen das Logo sehe, hätte ich nicht gedacht.

Hier noch der komplette Wagen.

So long!

ITIL Incident Management

Was ich immer wieder feststelle ist, dass beim Service-Desk, alles als Incident reported wird.

So musste ich schon häufiger erleben, dass Dinge, welche den Service nicht betreffen, geschweige den einen impact auf das System hat, als Major Incident erstellt wird. Wie aber gelernt hat definiert ITIL einen Incident folgendermassen:

“Eine Störung (Incident) ist ein Ereignis, das nicht zum standardmässigen Betrieb eines Service gehört und das tatsächlich oder potentiell eine Unterbrechung oder eine Minderung der Service-Qualität verursacht.”

Dadurch, dass alles als Incident reported wird, wendet man Zeit auf um eine Störung zu beheben, welche gar nicht dringend ist und man verliert den Fokus auf die Störungen, welche einen Geschäftsprozess beeinträchtigen.

Die Frage ist, wie geht man nun mit dem um und wie kann man die Service Desk Mitarbeiter schulen, dass es auch anders geht.

Eine Möglichkeit ist, alle Tickets zurückzuweisen und nochmals neu zu Kategorisieren, jedoch generiert dies einen Mehraufwand, welcher nicht wünschenswert ist.

Oder aber man macht die Leute immer wieder darauf aufmerksam.

Jedenfalls habe ich bis jetzt noch nicht das geeignete Mittel dafür gefunden, vielleicht gibt es ja Leser da draussen welche die selben Erfahrungen gemacht haben.

Neues Jahr, neues Glück

Gut das Jahr ist schon ein paar Monate alt, aber nichts desto trotz, gibt es für mich in diesem Jahr eine neue Herausforderung.

Die Herausforderung, welche ich mich gestellt habe, ist eine neue Stelle als Consultant bei der Firma Altran AG [1], welche ich morgen antrete.

Ich hoffe, dass ich bald mehr über meine neue Tätigkeit berichten kann.

So long!