Nostalgie – AppleTalk

Für all die Nostalgiker unter uns, welche sich gerne noch mit alten Protokollen herumschlagen, könnte dieser Artikel interessant sein.

Das Problem, welches ich zu Hause habe ist, dass ich mit meinem WinXP Rechner zwar auf mein MacBook verbinden kann, jedoch Daten vom Mac auf WinXP kopieren fehlt schlägt.

Gut man kann die Daten zwischen den beiden Systemen per FTP hin und her schieben, jedoch finde ich diese Lösung nicht besonders prickelnd. Nach einer kurzen Recherche bei Google wurde ich auf einem Forum [1] fündig, dort wird das Protokoll AppleTalk vorgeschlagen. Das Problem bei dieser Lösung ist, dass Microsoft seit Windows 2000 das AppleTalk Protokoll nicht mehr mitliefert. Im Forum wird auch gleich die Lösung des Treiberproblems gegeben.

Man braucht die folgenden Daten einer Windows 2000 Installations CD:

  • netatlk.inf
  • sfmatalk.sys
  • sfmatmsg.dll
  • sfmmon.dll
  • sfmpsprt.dll
  • sfmwshat.dll

Diese sechs Windows Dateien jetzt herunterladen [2].

Nun müssen die einzelnen Dateien noch in die entsprechenden Verzeichnise kopiert werden.

netatlk.inf ->Windows\inf
sfmatalk.sys ->Windows\system32\drivers
sfmatmsg.dll ->Windows\system32
sfmmon.dll ->Windows\system32
sfmpsprt.dll ->Windows\system32\spool\prtprocs\w32×86
sfmwshat.dll ->Windows\system32

Das AppleTalk Protokoll wird nach einem Restart von XP schön aufgelistet und kann es verwenden.

So long!

Cisco VPN Client

Für einen Kunden brauchte ich einen neueren Cisco VPN Client [1], nach langer Suche wurde ich dann endlich fündig. Denn auch nach Anmeldung bei Cisco konnte ich nichts herunterladen, da man noch zusätzlich irgendein Agreement zwischen Cisco und sich selber braucht.

Vielleicht hilft es jemanden, der auch auf der Suche nach einem neuen Cisco VPN Client ist.

YouTube

Dank meiner Weiterbildung CAS E-Commerce, durfte ich als Teil meiner Hausaufgaben ein Video erstellen. Das erstellen ist die eine Sache, eine andere, welches Thema man wählen soll.

Nach langem überlegen entschied ich mich für ein Tutorial bei dem ich eine ”News Application” mittels Livelink WCMS erstelle.

Da das Thema nun gefunden war, musste ich eine Recherche betreiben, wie man so etwas überhaupt aufzeichnen kann. Hier konnte ich gute Erfahrungen mit CamStudio [1] machen. Da ich während dem aufzeichnen noch ein klein wenig Debugging betreiben musste, musste ich den Film noch ein bisschen Schneiden, dies ging ganz flott mit VirtualDub [2].

Als alles fertig war, konnte ich den Film auf YouTube hochladen, zirka 2 Stunden später war der Film oben, jedoch fand YouTube, dass mein Film die maximal Länge von 10 Minuten überschreiten würde. Wieso kann dies nicht vor dem tatsächlichen Upload überprüft werden, es sind sicher Informationen in der Datei enthalten!?

Was tun, kürzen kann ich nicht, da sonst das Tutorial nicht verheben würde, dann blieb mir nur noch zwei Teile daraus zu machen, gesagt getan. Nach einer weiteren Stunde Uploaden, waren nun meine beiden Teile des Tutorials auf YouTube und sind es immer noch.

Das Tutorial ungeschnitten gibt es hier:

Auf YouTube ist der Teil 1 [4] hier zu finden und Teil 2 hier [5].

So long!

Was macht eine gute Website aus?

Ein Teil der Hausaufgaben besteht darin, ein Blogbeitrag zu erfassen und diesen auf dem E-Commerce und Online-Marketing [1] Blog bereit zustellen. Hier nun mein Beitrag.

Nebst dem, dass eine Webseite schön aussehen soll, muss diese gewisse Anforderungen erfüllen. Zum einen möchte man bei Google gefunden werden und ein gutes Ranking erhalten. Daneben gibt es aber auch noch weitere Aspekte, welche man nicht ausser acht lassen kann.

So müssen Seiten (Bund, Kantone und Gemeinden), seit dem 01.01.2004, für Behinderte ohne erschwerende Bedingungen zugänglich sein. Grundsätzlich sollte jede Webseite ohne weiteres für alle zugänglich sein. So sollten auf Javascript, Frames und dergleichen verzichtet werden. Falls dies nicht möglich ist, so sparsam einsetzen wie es nur geht.

Die Seiten sollten einem gewissen Standard (XHTML) entsprechen, damit wird sichergestellt, dass die Seiten auf den gängigsten Browsern läuft und korrekt dargestellt wird. Weiter soll auch die Semantik berücksichtigt werden, da diese für Google vermehrt von Interesse ist für die Indexierung.

Produktbilder sind schön und gut, jedoch sollten diese nicht hochaufgelöst dargestellt werden, sondern als Download angeboten werden.

Daneben sollte die Seite auch gewissen Usability Ansprüchen gerecht werden.
Der Übersichtlichkeit sei hier gesagt, dass weniger oft mehr ist. Nichts ist schlimmer als wenn man mehrere Bildschirmseiten Text dargestellt bekommt.
Falls die Navigation komplexer ist sollte man sich überlegen, ob man eine Breadcrumb einbinden möchte, so dass der Benutzer sich einfacher zurecht findet.
Web ist nicht Print, dies geht bei den meisten Agenturen vergessen, es lässt sich halt nicht alles so realisieren, wie dies oft gewünscht wird.
Zuguter letzt noch eine Seite, welche eine ausgezeichnete Usability hat: http://www.ch.jura.com/home_ch_x

Dieser Beitrag ist sicherlich nicht abschliessend zu betrachten und zu werten.
Ich bin nun auf eure Anmerkungen und Kommentare gespannt.

CAS E-Commerce und Online Marketing

Letzter Tag im ersten Block, am 3.11. geht es weiter. Heute wurde uns über Web 2.0 etwas erzählt, war für mich nicht all zu neu das Thema. Wir schauten uns noch ein bisschen Werbung im Internet an und wohin uns die Technologie führen wird.

Es gibt da ein spannendes Konzept von Nokia, welches mit Hilfe von Nanotechnologie, ein biegsames Handy erstellen möchte.

Hier noch die Studie Morph von Nokia

CAS E-Commerce und Online Marketing

Wie ich bereits geschrieben habe, startete gestern das Modul CAS E-Commerce und Online Marketing.

Beim gestrigen Tag stand das Gegenseitige beschnuppern sicher im Vordergrund. Nebst dem wurden auch schon die Projektgruppen gebildet, welche jeweils in einem fünfer Team einen Case bearbeitet und am Ende des Kurses Präsentieren wird.

Natürlich wurde  auch Wissen vermittelt, so wurden Begrifflichkeiten definiert, damit bei den Schlagwörtern wie E-Business, E-Commerce, Page Impression, Page View, Unique Visitor, Hits etc. Klarheit hersscht.

Am Abend fand noch der CampusTalk mit Philippe Surber von der UNIC auf dem Programm, beim Thema ging es um Manieren 2.0. Sehr spannendes Thema, bei dem man das einte oder andere sicher auch für sich anwenden kann.

So, dies war mal ein kleines Résumé vom ersten Tag.

CAS E-Commerce und Online Marketing

Am heutigen Tag gab es eine kurze Feedback-Runde über den gestrigen Tag. Wir schauten uns die einzelnen Firmen-Websits der Teilnehmer an und führten eine kleine Analyse durch. Ich müsste mal mit der Marketingabteilung reden bezüglich Claim auf der Seite, sowie mit der Technik, warum die Domain nicht auch mit Bindestrich verfügbar ist.

Wir wurden über die verschiednen Geschäftsmodelle und E-Businessstrategien aufgeklärt und wie man diese für eine Webseite einsetzt. Anhand unserer gewählten Cases durften wir eine Strengths Weaknesses Opportunities Threads-Analyse kurz SWOT durchführen. Sowie auch mal im groben unsere E-Businessesstrategie definieren.

Zu dem gab es noch über den Mittag eine Einführung in Twitter, welche zwar uns mehr oder weniger das Mittagessen kostete (wurden jedoch verpflegt) und für am Nachmittag einen vollen Kopf bescherte.

MAS Information System Management

Gestern Morgen startete meine neue Weiterbildung an der FHNW, es ist nun gut etwas mehr als zwei Jahre vergangen seit ich mit der Weiterbildung Dipl. Wirtschaftsinformatiker HF fertig wurde.

Die drei Module welche ich Besuchen werde, um zur Master Thesis zugelassen zu werden, sind:

  • CAS E-Commerce und Online Marketing
  • CAS IT Management
  • CAS IT Service Management und IT Controlling

Die einzelnen Module dauern in etwa 14 Tagen und finden Blockweise statt. Dies heisst, jeweils etwa drei Tage am Stück.

Sollte alles nach Plan verlaufen, so dürfte ich in etwa in knapp zwei Jahren meinen Master in den Händen halten.

Also dann, bald fängt der Unterricht wieder an.

Es werden sicher noch einige Artikel zu den jeweiligen CAS an dieser Stelle erscheinen.

Do you poken?

Wer auf der Suche nach Pokens ist, wird feststellen, dass es in der Schweiz keinen Online Store gibt, zumindest war mir keiner bekannt. Die Pokens in den Warenhäusern sind relativ teuer und in der Zeit der Wirtschaftskrise schaut man eher auf jeden einzelnen Franken.

Teuer war gestern, heute gibt es poken.says-hello.to/you [1] bei diesem Online Store werden die Pokens zu einem fairen Preis angeboten, jedes Modell für 18.00 Franken plus 2.00 Franken für Porto und Verpackung. Somit spart man 5.00 Franken gegenüber dem Warenhaus.

So long!

IE7 und pixelige Grafiken

Ich hatte schon länger das Problem, dass auf meinem Geschäftslaptop unter IE7 die Bilder nicht so dargestellt werden, wie zum Beispiel unter Firefox oder Chrome.
Zuerst vermutete ich das die Technologie ClearType von Microsoft mir hier ein Strich durch die Rechnung macht, jedoch war dem nicht so.
Nach mehrmaligen deinstallieren und installieren und sogar update auf SP3, machte ich mich per Google auf die weitere Suche nach dem Problem.

Bei der Seite IEFAQ [1] fand ich die Lösung zu meinem Problem, in der Registry unter “HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main” den Wert “UseHR=0″ setzen und den IE neu starten.

Das Problem ist, dass bei Notebooks mit hoher Auflösung die Hersteller diese Option gesetzt haben, damit mit einer höheren DPI die einzelnen Elemente dargestellt werden. So werden auch die Bilder im IE hochskaliert und sehen dann pixelig aus.

So long!